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«Still und leise hat sich die Drogenproblematik aus den Medien, aus den Strassen und Plätzen und vielleicht auch aus unseren Köpfen davongeschlichen», schreibt die Angehörigenvereinigung Drogenabhängiger ada-zh in einer ihrer Ausgaben ihrer Mitgliederzeitschrift. Und tatsächlich: Die Platzspitz- und Letten-Schliessung im Jahr 1992 hat die Drogenproblematik aus dem öffentlichen Raum und damit aus dem kollektiven Bewusstsein vieler Schweizer und Schweizerinnen verdrängt.

 

Obwohl sich das Drogenproblem aus dem öffentlichen Gedächtnis verabschiedet zu haben scheint, bedeutet dies nicht, dass die Suchtmittelproblematik in der Schweiz tatsächlich gelöst wurde. Im Gegenteil: Dass es unsere Institution heute noch braucht, zeigt, dass die Schweiz ihre Drogenproblematik keineswegs gelöst hat. In der Tat benötigen Substanzabhängige – und mit ihnen ihre «vergessenen» Kinder - unser Therapieangebot nötiger denn je.

 

Wenn es um die entwicklungsorientiere Suchttherapie geht, macht uns unsere langjährige Erfahrung zu einem kompetenten Partner. Für Recherchen zu Artikeln und Interviews stehen wir Ihnen deshalb mit unserer Fachkompetenz im Therapiebereich jederzeit zur Verfügung. Gerne sind wir auch bereit, auf Wunsch einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren.

 

Wir danken Ihnen für das Verfolgen der schweizerischen Drogenpolitik und für die Berichte, die Sie aus verschiedenen Blickwinkeln schreiben.

 

Für Rückfragen zum Thema steht Ihnen Caroline Beck unter 044 763 40 99 gerne zur Verfügung.

Spezielle Broschüren

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